Österreich ist umgeben von positiver Diskriminierung, gendergerechten Zeitungen und dem Bemühen um Gleichberechtigung. Dass all diese Taten ein positives Zeichen setzten ist offensichtlich, aber die ganzen BinnenIs und Wickeltische auf Herrentoiletten sind eben nur ein Zeichen.
In den wichtigen Dingen wie Chancengleichheit beim Berufseinstieg oder derselben Bezahlung bei gleicher Arbeit herrsch vielerorts noch Nachholbedarf. Hierzulande verdienen Frauen im Schnitt 25,5% weniger als Männer bei demselben Stundenausmaß. Vorreiter in Sachen Gleichberechtigung sind wie so oft die Skandinavischen Staaten.
In Schulen ist beispielsweise über zwei Drittel des Lehrkörpers weiblich, aber nicht einmal ein Drittel der Schulleiter sind Frauen.
An den Hochschulen geht trotz vieler Programme der Frauenanteil in den technischen Studien nicht nach oben. Vielen wird schon früh gesagt, dass die Technik etwas für Männer ist. Mut zur Technik ist heute gefragt, denn der Blickwinkel, die Kommunikationsfähigkeit oder das logische Denkvermögen einer Frau ist in vielen technischen Studien von Vorteil.
Gerade jetzt, da die Matura sich dem Ende neigt und viele SchülerInnen den richtigen Studiengang suchen, sollten alle auch einen Blick auf die technischen Studien werfen. Frau kann ja nie wissen!
Vielleicht trauen sich ja einige in die Technik, und werden damit Vorbilder für viele.
Wer des öfteren mit dem Zug unterwegs ist, kann sich dank dem Gruppenticket (ab 6 Personen) einiges ersparen. Um Gruppen zu finden sind die bekannten Social Networks wie gruppenticket.at, studivz.net, facebook.com äußerst hilfreich.
Aber leider nicht immer. Mit dem Shirt (in unserem Shop) kann Aufmerksamkeit erzeugt werden und Zugfahrende können sich bestehenden Gruppen anschließen oder kurzerhand neue "gründen".
Die Dosen bzw. Red Bull hatten schon vor einigen Monaten in der Öffentlichkeit verkündet, dass sie in die Deutsche Bundesliga einsteigen wollen. Jetzt ist es soweit, RB ist mit dem SSV Markranstädt eine Partnerschaft ab kommender Saison eingegangen, die diese Saison im guten Mittelfeld der Oberliga Süd spielen. Der Verein wird in RB Leipzig, also Rasenballsport Leipzig umbenannt. Red Bull erhofft sich mit RB Leipzig in den Profifußball einsteigen zu können.
In Leipzig wurde für die WM 2006 ein Stadion gebaut, allerdings gibt es in der Region keine Bundesligamannschaft mehr. Red Bull will dieser Miesere entgegenwirken.
Man kann hoffen, dass es ihnen gelingt und nicht wie in Salzburg eine Retortenmannschaft zusammenzukaufen.
Nachdem die EU-Wahl mittlerweile fast komplett (inklusive Wahlkarten) ausgezählt wurde, ist es an der Zeit ein wenig zu rekapitulieren.
Auch wenn laut Berichten nur 5% der Österreicher wissen, worum es bei dieser Wahl eigentlich ging, so waren doch wenigstens 45% an den Urnen. Frei nach dem Motto "nach dem Wahlkampf ist vor dem Wahlkampf" haben beinahe alle Parteien das Ergebnis als "nicht mal so schlecht" bis "sehr gut" tituliert.
Faktum ist, die einzige Partei, die wirklich dazugewonnen hat, war Hans-Peter Martin/Dichand (Krone). Die FPÖ feiert ekstatisch, dass sie fast 7 Prozent zur letzten EU-Wahl dazugewonnen haben, im Vergleich zur Nationaratswahl sind sie aber deutlich abgestürzt. Die ÖVP konnte sich mit/dank Josef Pröll an die Spitze setzen, mussten aber auch Verluste hinnehmen. Diese stehen jetzt in dem Schlamassel, dass die Wähler lieber Othmar Karas als Ernst Strasser an der Spitze der EU-Delegation sehen, aber dieser Wählerwunsch wird voraussichtlich unerhöhrt bleiben. Die SPÖ musste zurecht die stärksten Verluste hinnehmen, da deren Wahlkampf am wenigsten die eigenen Wähler mobilisieren konnte. Und dann kommt nach dem Wahlkampf ein Steirer (LH Voves) und will mit Hau-Ruck Aktionen, die nicht der Parteilinie entsprechen alles wieder gut machen. Am gelassensten kann hier noch Armin Wolf reagieren, der gegen Faymann die bessere Figur gemacht hat (auch wenn die ZIB nicht immer so viele Seher hat, wie die SPÖ Wähler). Bei den Grünen angekommen muss man feststellen, dass obwohl sie auf die Schlappe der Nationalratswahlen reagiert und die Parteispitze umgestellt haben, der Verzicht auf Voggenhuber nicht unbedingt dienlich war. Und weiter, auch bei den Grünen hat sich ein Vorzugstimmenkampf zwischen Lunacek und Lichtenegger entwickelt, aber dank Briefwahl dürfen nun wahrscheinlich beide im EU-Parlament Platz nehmen. Dann gibts da noch das BZÖ, von dessen Spitzenkandidat Stadler einst als Bienenzuchtverein Österreich gekennzeichnet (natürlich noch in der Zeit als FPÖler), welche die 5 Prozent Hürde nicht genommen haben, allerdings noch auf den Lissabon-Vertrag hoffen können. Allerdings kann Stadler dann nicht ins EU-Parlament einziehen, da er sich gegen diesen Vertrag ausgesprochen hatte.
Die weiteren Parteien, auch Andere genannt, konnten in Teilen Österreichs recht viele Stimmen ergattern, aber um im Politbusiness richtig mitzuspielen fehlt wahrscheinlich das Budget (und/oder) eine breite Zielgruppe.
Phishing sollte jedem im Internet surfenden zumindest ein Begriff sein. Vor allem in Punkto e-commerce bzw. auch beim e-banking wird sehr viel getan um derartige Angriffe zu vermeiden.
Doch mittlerweile werden derartige Praktiken auch in viel bekannten Social Communities alá facebook, studivz, myspace oder auch msn verwendet.
Was passiert? Du erhälst einen Link, und wenn du diesen anklickst kommst du auf eine Seite, die genau so aussieht wie jene Social Community zu der du dich einloggen willst... Im Endeffekt wird versucht, dein Passwort herauszufinden.
Sollte dir etwas derartiges passieren, zuerst das Passwort ändern und dann die jeweilige Seite als Phishing Seite melden, dies kann entweder über den Firefox (Hilfe - Betrugsversuch melden) oder aber über http://www.google.com/safebrowsing/report_phish/ erfolgen.