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Bad König (dpa) - Bei der zweiten "Deutschen Meisterschaft im Bürostuhlrennen" sind am Samstag rund 80 Spaßsportler auf umgebauten Schreibtischstühlen im Odenwald um die Wette gerast. Für Sitzmöbel waren die Gefährte ziemlich schnell - bis zu 25 Stundenkilometer.
Diese Geschwindigkeiten hätten einige auf der abschüssigen Straße in Bad König, berichtete Mitorganisator René Karg.
Um es den Rennteilnehmern nicht allzu einfach zu machen, hatten die Veranstalter auf der etwa 200 Meter langen Strecke eine kleine Sprungschanze eingebaut. Raketen und Motoren zur Beschleunigung waren ebenso verboten wie Lenkvorrichtungen. Dafür schraubten die Fahrer Rollen von Inlinern oder City-Rollern an ihre Stühle; die einen bevorzugten die aufrechte Sitzposition, die anderen die liegende Variante. Rund um die Fahrstrecke herrschte bei den rund 2000 Zuschauern ausgelassene Partystimmung.
Zahlreiche Teilnehmer hätten weite Anfahrtsstrecken auf sich genommen, erzählte Karg. "Wir haben Fahrer aus Köln, Bayern und vielen anderen Teilen Deutschlands." Prämiert wurde neben der Geschwindigkeit auch die kreative Gestaltung der schnellen Möbel.
Die Idee des Wettbewerbs hatten - angeregt von einem Schweizer Vorbild - die "Kerbebursche" aus dem Ortsteil Zell. Der Verein junger Männer organisiert normalerweise die örtlichen Feste. Was im vergangenen Jahr als Jux gedacht war, habe sich zu einem Selbstläufer entwickelt, sagte Karg. "Das Interesse der Medien reichte sogar bis nach Japan."
Oslo (dpa) - Sex auf der Autobahn bei Tempo 123 hat einen Norweger zu Ostern den Führerschein gekostet.
Wie die Zeitung «Drammens Tidende» am Montag berichtete, war eine Polizeistreife am Vortag auf den Wagen des Mannes aufmerksam geworden, weil er die zulässige Geschwindigkeit von 100 Stundenkilometern zwischen Asker und Drammen bei Oslo deutlich überschritt. Als die zwei Streifenbeamten das Auto verfolgten, entdeckten sie, dass eine Frau auf dem Schoß des Mannes saß und beide sich heftig bewegten.
«Sie hatten Geschlechtsverkehr», berichtete Tor Stein Hagen von der Einsatzzentrale Søndre Buskerud. Das habe erhebliche Gefahren erzeugt, weil der Wagen «sichtlich ins Schlingern kam». Die Beamten konnten als Beweis für ihre Beobachtungen eindeutige Filmaufnahmen vorweisen. Sie stoppten das Paar nach knapp einem Kilometer. Der 28 Jahre alte Mann am Steuer musste seinen Führerschein sofort abgeben und den Fahrersitz seiner 21-jährigen Gefährtin allein überlassen.
Ich finde es eine bodenlose Frechheit, wenn ein Veranstalter (oder einer der Veranstalter) die Mitgliedermailadressen von diversen Websites heraussucht, um diesen anschließend Spammails zu schicken.
Davon betroffen sind, was ich auf die schnelle gesehen habe bastarde.at, nichtallein.at, seecom.at, lj-mathon.at, serfauser.net und wahrscheinlich noch viele andere.
Worum geht es? Die Veranstalter einer Party in Zams haben euch/mir heute ein Werbemail verschickt, das zu 100% Spam und als solcher auch strafbar ist. Ich bin kein Jurist, das stell ich außer Frage, aber laut §107 aus dem Telekommunikationsgesetz 2003 Absatz 2, sieht das für mich ganz klar nach einer Gesetzesübertretung aus: Die Zusendung einer elektronischen Post – einschließlich SMS – ist ohne vorherige Einwilligung des Empfängers unzulässig, wenn 1. die Zusendung zu Zwecken der Direktwerbung erfolgt oder 2. an mehr als 50 Empfänger gerichtet ist.
Bei derartigen Mails sträuben sich mir die Nackenhaare! Wir hoffen, als unsere Mitglieder und treue User, dass ihr nicht uns die Schuld für dieses Mail gebt und uns weiterhin gewogen bleibt!
Was ich verlange? Vom Versender verlangen wir zumindest eine Entschuldigung
Und selbige Entschuldigung ist heute vom Admin der Spring-Fever Website angekommen:
Als gemeinnütziger Verein versuchen wir natürlich, für unsere Veranstaltung zu werben, was ja vorallem bei einer neuen Veranstaltung wichtig ist. Leider hat eines unserer jüngeren Mitglieder den Aufruf, fleissig Werbung zu machen, zu genau genommen und alle E-Mail-Adressen von den diversen Party-Seiten gesammelt und die Mail dorthin geschickt. Dass das illegal ist wusste er nicht bzw. er hat einfach nicht nachgedacht.
Wir können die Spam-Mail nicht mehr Rückgängig machen und uns nur in aller Form entschuldigen. Hoffentlich nehmt ihr uns den "Ausrutscher" nicht zu übel.
Damit hat sich die Sache für uns wieder erledigt! Bleibt zum schluss übrig, dass Spammails nicht "einfach so" hingenommen werden müssen.
Am Samstag den 15.11 ging es nicht nur in Wien bei der legendären Traudi Party wild zu, es fand in Schwarzenberg auch noch die Wahl zum Mister-Fußball Bregenzerwald statt. 12 Kandidaten traten an und gewonnen hat Selcuk Olcum.
Viel wichtiger ist aber unser Sieger der Herzen Lukas Peter (alter Ardetzenbergheimkolleg) hat auch mitgemacht und den sensationellen 2. Platz belegt. Herzliche Gratulation!
Wie jedes Jahr wurden auch heuer wieder die Big Brother Awards vergeben.
Vergeben wird der Preis an jene Institutionen, Personen, Behörden usw. die sich besonders im Bereich der Überwachung, Kontrolle und Datenschutzmissbrauch hervorgetan haben.
Die "wichtigsten" Preisträger sind: Bruno Wallnöfer, TIWAG Vorstandsvorsitzender: Für den Versuch den Kritiker Markus Wilhelm mundtot zu machen.
Daniela Strassl, Direktorin von Wiener Wohnen: Für die "anonymen" Fragebögen an die Wiener Gemeindebaumieter.
UPC: Für das erstellen von US-Werbeprofilen aus unseren Tippfehlern. Zur Abmeldung von diesem "Service" Telekom Austria: Für das Verkaufen von Kundendaten an die Porno Industrie. Mehr Informationen zu den Vergehen der Preisträger usw. auf: