Die Schlacht um das Nachfolgeformat der beliebten DVD ist geschlagen. Und Blu-Ray (Sony) geht als Sieger hervor.
Trotzdem ist es nicht unbedingt ratsam jetzt einen Player zu kaufen, da im kommenden halben Jahr, speziell noch zu Weihnachten die Preise um einiges Fallen werden.
Auch werden bis dahin wahrscheinlich mehrere Hersteller Lizenzen zum Bau der Blu-Ray Technik von Sony erwerben.
Mit dem Kauf eines Player sollte auch ein Fernseher der zumindest HD-Ready, besser Full-HD und den 24p Standard unterstützt (mit 72Hz, ohne interne Rückrechnung auf 60Hz, sonst kann das Bild ruckeln) vorhanden sein
Man kann auch eine PS3 kaufen, die etwas billiger ist als die meisten Blu-Ray Player (die 40GB Version), allerdings ist diese Lauter und verbraucht mehr Strom.
Die TV-Stationen werden, mit Ausnahme von sportl. Großereignissen, frühestens 2010 auf HD umstellen. Wer bis dahin mit der guten alten DVD zufrieden ist, kann auf noch bessere und billigere Fernseher und Player hoffen!
Microsoft bemüht sich zwar gerade, die Welt vom überragenden Erfolg seines neuen Betriebssystems Vista zu überzeugen, in den USA scheint das den Redmondern allerdings nicht ganz gelungen zu sein. Das Transportministerium wie auch das NIST, das amerikanische Gegenstück zum DIN-Institut, das unter anderem Industriestandards festlegt, haben ihren Angestellten und Mitarbeitern verboten, bei ihren Computern ein Upgrade auf Vista vorzunehmen.
"Zur Zeit erlauben wir es nicht, dass Computer auf Vista-Basis an unsere Netzwerke angeschlossen werden", wird ein NIST-Sprecher von news.com zitiert. Man sei gerade dabei, die diversen Institutsanwendungen auf ihre Kompatibilität zu Vista und ihre Sicherheit zu testen.
In den USA ist es nicht unüblich, dass sich Ministerien und Behörden mit dem Umstieg auf neue Programme Zeit lassen. So können Probleme im Zusammenhang mit den unvermeidlichen Kinderkrankheiten neuer Software vermieden werden. Der behördliche Bannstrahl richtet sich außerdem auf den Internet Explorer 7 und auf Office 2007.
Fast jeder zweite Bundesbürger brennt CDs und DVDs zweifelhaften Inhalts. So lautet das Fazit einer neuen Studie. Im Endergebnis zeigt sich aber, dass legale Quellen Auftrieb erhalten.
Auf der "Hitliste" der beliebtesten Inhalte steht nach wie vor Musik ganz oben. 70 Prozent aller Personen, die Inhalte brennen, kopieren Musik. Auf Platz 2 folgen mit 67 Prozent private Fotos und Videos. Den weit abgeschlagenen Dritten Platz nehmen Daten ein, die von 44 Prozent auf CD oder DVD gebrannt werden.